Die Ausübung des Berufes Privatdetektiv bedarf in den meisten Fällen einer guten Ausrüstung. Kaufhausdetektive untermauern ihre Ermittlungsergebnisse häufig mit den Aufzeichnungen der Sicherheitskameras. Als Handwerker getarnt ein Gespräch der Zielperson auf der anderen Straßenseite mitzuhören, funktioniert häufig nur mit einem unauffälligen Richtmikrophon. Es gibt einige wichtige und interessante Ausrüstungsgegenstände, die sich jeder Ermittler besorgen kann.
Observierung
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Ein wesentlicher Teil der Ermittlungen eines Privatdetektivs ist es, die Zielperson zu beobachten und Informationen über sie zu sammeln. Gespräche abzuhören ist dabei wesentlich. Einige Abhörmethoden sind in Deutschland illegal. Es werden beispielsweise Gerätschaften zum Abhören einer Wohnung angeboten, jedoch ist die Installation und Verwendung solcher Geräte in Deutschland vom Gesetzt her nicht erlaubt. Gestattet ist es hingegen, die Zielperson verdeckt in der Öffentlichkeit zu überwachen. Hierfür bietet sich das ein und andere Mal ein Richtmikrofon an. Ein Privatdetektiv kann getarnt oder besser verdeckt ermitteln. Sei es, dass der Ermittler als Gast im gleichen Restaurant speist und dabei nah genug an der Zielperson sitzt, um dessen Gespräche zu hören. Auch in unterschiedlicher Berufskleidung oder mit einem Fahrzeug als Tarnung kann der Privatdetektiv die Zielperson observieren. Um alle wichtigen Teile der jeweiligen Unterhaltungen mitzuhören und diese vielleicht auch aufzuzeichnen benötigt man entsprechende Ausrüstungsgegenstände. Heutzutage gibt es dafür entsprechend kleine Richtmikrofone. Auch hochwertige Digitalkameras, Nachtsichtgeräte und Ferngläser sind ebenfalls hilfreiche Werkzeuge, die es dank moderner Technik auch verbunden als ein multifunktionales Gerät gibt. Aufsperrungstechnologie hingegen kann zwar sehr nützlich sein, ist aber außerhalb der eigenen Räumlichkeiten nicht legal einsetzbar, da man als Privatdetektiv nicht das Recht besitzt, in fremde Räume einzudringen.